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Nichts hält mich mehr auf!

Auszug aus einem besonderen Buch in Kleinauflage “Nichts hält mich mehr auf!” mit freundlicher Genehmigung von Michael Deck:

Jahrhundertelang galt in Europa das Leitbild des “Ehrbaren Kaufmanns” als ein Ausweis für Integrität und Glaubwürdigkeit. Neben dem Fachwissen galten vor allem der gefestigte Charakter und die Ausrichtung des Handelns an christlichen Tugenden als Grundpfeiler der Kaufleute. Sparsamkeit, Fleiß, Aufrichtigkeit, Mäßigung, Verlässlichkeit und Demut waren Charakteristika des ehrbaren Kaufmanns, der dadurch Ansehen und Vertrauen genoss. Der Vertragsabschluss per Handschlag stand für Ehrbarkeit und Ehrlichkeit. Der ehrbare Kaufmann lebte nach seinen Idealen. Erfolg war für ihn nicht nur Eigennutz, sondern vor allem Gemeinnutz. Wirtschaft und Ethik verbanden sich in ihm zu einer Symbiose, die persönlichen Wohlstand und gesellschaftlichen Nutzen im Blick hatten. Der ehrbare Kaufmann wusste, dass der Zustand der Gesellschaft entscheidend für seinen eigenen Unternehmenserfolg war. Deshalb investierte er nicht nur in die eigene Produktion, sondern auch  in seine Mitarbeiter und in die öffentliche Hand.
Von diesem Leitbild sind wir heute meilenweit entfernt. Tugenden wie Genügsamkeit, Aufrichtigkeit, Barmherzigkeit und Bescheidenheit werden belächelt. Eigennutz schlägt Gemeinwohl. Für uns sind die Werte des ehrbaren Kaufmanns gerade heute noch hochaktuell. Moralische Tugenden stehen nicht im Kontrast zum Unternehmenserfolg. Im Gegenteil. Wir denken, dass jeder Kunde lieber Geschäfte mit Firmen macht, die vertrauenswürdig sind und auf die man sich verlassen kann. Heute ist die Diskussion um Werte in Unternehmen im vollen Gange. Wir glauben aber, dass die Unternehmenswerte in vielen Betrieben nur aus Marketinggründen entwickelt worden sind. Werte als Marketinginstrument? Erfolgreiche werteorientierte Unternehmensführung zielt auf die Praxis, nicht nur auf die Theorie. Hier geht es darum, Verhalten zu steuern, nicht darum, Wertetafeln im Unternehmen aufzuhängen. Das Verhalten der Menschen zu verändern, das ist die eigentliche Herausforderung. Die praktische Transformation! Wie mache ich aus meinen Mitarbeitern charakterstarke Menschen? Wie verändern wir Menschen? Wie schaffen wir integre Persönlichkeiten? Das sind die Schlüsselfragen unserer Zeit. Mir hat bei der Beantwortung dieser Fragen mein Glaube an Gott geholfen. Mein Glaube ist mein Kompass. Er zeigt mir die Richtung. In der christlichen Ethik gilt: erst die Beziehung zu Gott, dann die Moral. Deshalb steht für mich vor jeder moralischen Forderung die Beziehungsebene. Das Verhältnis zu meinem Mitmenschen. Wenn die stimmt, sind Menschen auch offen für moralische Forderungen. Die Führung von Menschen ist ohne eigenes Wertefundament nicht möglich. Ohne Tugenden kann man kein Unternehmen führen, ohne Gefahr zu laufen, zu scheitern. Wenn unser Land vorankommen will, geht es nicht ohne Ethik und Werte. Wir brauchen ein Zurück zum ehrbaren Kaufmann, einen Aufbruch hin zu Moral und Anstand.


Warum Zeit für Ethik ? – Paul Habbel

Fragen an Mitglieder und Freunde der Initiative Zeit für Ethik – Paul Habbel, Geschäftsführer GUTMANN ALUMINIUM DRAHT GMBH aus Weißenburg

  • Was ist Ihnen als Führungskraft, als Unternehmer ein wichtiges ethisches Anliegen? Welche Werte wollen Sie leben? Wie gelingt es Ihnen, dies im eigenen Verantwortungsbereich zu verwirklichen?

Mein größtes ethisches Anliegen ist die Potentiale der Mitarbeiter/innen zu entwickeln. In jedem von uns stecken enorme Kräfte, die entfaltet werden können. Die Herausforderung liegt in der Führung von Menschen. Neben Wertschätzung und Respekt bedarf es aber auch Momente der Wahrheit. Bei diesen Gesprächen der „Wahrheit“ können alle Beteiligten eine Menge lernen, die Organisationsverantwortlichen und insbesondere die ausführenden Mitarbeiter/innen. Blindleistungen und Verschwendungen werden in der Regel  aus Prozess Abstimmungsbrüchen, Kommunikationsmängel oder fehlender Motivation der Beteiligten hervorgerufen. Die Ursachen für die fehlende Motivation sind in der Praxis sehr vielschichtig und meistens durch inspirierende und schöpferische Dialoge  „heilbar“. Wir schaffen gezielt „Gefäße“ in denen Lebendigkeit ins Unternehmen gebracht wird und das soziale Betriebssystem verbessert wird. Führen und das Bilden von Gemeinschaften sind hier die Stichworte aus unserem Organisationskompass, der uns eine Orientierung gibt.

Ein weiteres großes Anliegen ist mir,  über den Sinn und Zweck unseres Unternehmens nach zu denken. Natürlich wollen wir in unserem Kerngeschäft der Herstellung von Drahten und Stangen aus Aluminium immer exzellenter werden. Sinn und Kraft gibt uns aber auch unsere höhere Leidenschaft. „Wie können wir dazu beitragen, dass die Situation auf unserem Planeten ein wenig  verbessert wird“. Wir dürfen nicht glauben, dass uns die Erde gehört. Wir gehören der Erde. Wir kümmern uns intensiv um die Reduzierung des CO 2 Ausstoßes und der Förderung des Nachwuchses in unsere Region altmühlfranken.  Die im Unternehmen angewendeten Dialogformen wie Open Space Technology, World Cafe und  Rat der Weisen transformieren wir in die Region, um die Potenziale unserer Jugend zu entfalten und zu nutzen, um unserer Region den Nachwuchs zu sichern und um die Strahlkraft von altmühlfranken zu verstärken.

  • Wie sehen Sie das Verhältnis von Ethik und (ökonomischem) Erfolg?

Humankapital ist für mich das wichtigste Kapital im Unternehmen. Motivierte Mitarbeiter/innen begeistern Kunden und andere Stakeholder. Der messbare, wirtschaftliche Erfolg bleibt dann nicht aus und ist auch kein Widerspruch.

  •  Ein schönes Beispiel von gelebten Werten in Ihrem Unternehmen?

Wir veranstalten im  Mai 2012 die fünfte Runde des Rats der Weisen in der GUTMANN  ALUMINUM DRAHT GMBH. Zwölf freiwillige, repräsentative  Mitarbeiter/innen aus dem Unternehmen denken einen Tag mit einem externen Begleiter über die „Blinden Flecken“ in unserem Unternehmen nach. Am nächsten Tag treffen sich alle anderen Mitarbeitenden, um sich in Sketchen und kleinen Vorträgen inspirieren zulassen. Ein bis zwei Hauptthemen werden von allen Anwesenden in einem World Cafe weiterbearbeitet und vertieft. Die Umsetzung  erfolgt ohne Kontrolle und Druck, wie allgemein die Führung mit Kraft – und damit mit einer hohen Anziehungskraft –  arbeitet. Ein weiteres Beispiel ist die Open Space Veranstaltung Anfang März 2012 mit dem Titel: „Nachwuchs für unsere Zukunft – Zukunft für unseren Nachwuchs“. 130 Stakeholder aus der Region altmühlfranken haben  1,5 Tage über die Nachwuchsförderung im Landkreis diskutiert.

  • Wer oder was hat Sie in ethischer Hinsicht geprägt?

Ich komme aus einer ländlichen Region und einem naturverbundenen Elternhaus. Das Leben in Gemeinschaften hat mich stark geprägt und geformt. Die Verbundenheit zur Natur und deren Schutz ist mir quasi in die Wiege gelegt worden. Meine Familie und deren Vorfahren sind mit der Landwirtschaft aufgewachsen.

  • Ein ethisches Dilemma, in dem Sie sich befanden oder befinden? Was hat Ihnen geholfen, was hilft Ihnen, Spannungen zwischen Ihren Werten und der tatsächlichen Unternehmenswirklichkeit zu gestalten?

Wir sind 2008/2009 – wie viele Unternehmen auch -  in eine sehr ernsthafte wirtschaftliche Krise geraten, die wir nicht nur durch Kurzarbeit lösen konnten. Wir haben uns damals von 25 % der Belegschaft trennen müssen, um das Unternehmen nicht zu gefährden. Die Trennung wurde freiwillig sehr sozial verträglich über eine Transfergesellschaft organisiert. Obwohl die gesetzlichen Kündigungszeiten nur zwischen zwei und vier Wochen lagen, haben wir eine Überbrückungszeit von 5 Monaten organisiert. Mit den betroffenen Mitarbeitern/innen wurden umfangreiche Gespräche geführt und Versprechungen auf Wiedereinstellung gegeben. Schon in 2010 haben wir alle nicht vermittelten Personen wieder ins Unternehmen geholt.

  • Was schätzen Sie an „Zeit für Ethik“? Warum sind Sie dabei? Was könnten wir in unserer Arbeit anders, was mehr machen? Wo möchten Sie sich stärker einbringen?

Ich  schätze an „Zeit für Ethik“ die verantwortungsbewussten Menschen, die sich ehrenamtlich sehr engagieren und die Ziele ethischen Handelns verbreiten möchten. In den ErFA Runden kann man sich auf Augenhöhe austauschen und eine Fülle von guten Beispielen kennen lernen.

Nachwuchs für unsere Zukunft – Zukunft für unseren Nachwuchs

Die GUTMANN ALUMINIUM DRAHT GMBH unterstützt die Initiativgruppe altmühlfranken

Die Lage in der Region altmühlfranken ist tatsächlich ernst. Durch den demographischen Wandel wird es für die Unternehmen in der Region immer schwieriger, für sich Nachwuchskräfte zu sichern. Viele Menschen wandern für ihre Ausbildungs- beziehungsweise Arbeitsplätze ab und kehren oft nicht mehr zurück. Zudem verlieren viele . . . → Mehr: Nachwuchs für unsere Zukunft – Zukunft für unseren Nachwuchs

CSR Regio.NET

Expertenhilfe zur Entwicklung einer eigenen CSR-Strategie – CSR Regio.Net bietet kostenfreie Unterstützung für mittelständische Unternehmen

Für mittelständische Unternehmen in Mittelfranken, die ihr gesellschaftliches Engagement strategisch im Unternehmen verankern möchten, bietet CSR Regio.Net Nürnberg die einmalige Möglichkeit einer kostenfreien CSR-Beratung. Durchgeführt wird das Projekt vom ZAB in Nürnberg und der UPJ-Bundesinitiative. Die Teilnehmenden profitieren vom Wissen . . . → Mehr: CSR Regio.NET

Deutschland braucht mehr „Tu-Bürger“

Deutschland braucht mehr „Tu-Bürger“, die sich gesellschaftlich engagieren, anstelle von „Wutbürgern“, die auf andere schimpfen. Das erklärte der Vorstandsvorsitzende der TeamBank, Alexander Boldyreff (Nürnberg), am 23. März bei einem Impulstag für Führungskräfte in der Region Nürnberg. Veranstalter war das Netzwerk „Zukunft braucht Werte“, das aus der Initiative Zeit für ethik hervorgegangen war. Wie Boldyreff vor . . . → Mehr: Deutschland braucht mehr „Tu-Bürger“

Sechste ErfA-Runde Unternehmensethik am Montag, den 23. April 2012

Montag, den 23. April 2012, 18 Uhr bis ca. 20.30 Uhr im bfw – Berufsförderungswerk Nürnberg gGmbH:

Frank Thyroff (Geschäftsführer der wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen) wird die werteorientierte Unternehmensentwicklung bei  der wbg in den  letzten anderthalb Jahren vor- und zur Diskussion zu stellen. Das Thema seines Beitrags lautet: Werteorientierung in Strategie und Kultur der WBG. . . . → Mehr: Sechste ErfA-Runde Unternehmensethik am Montag, den 23. April 2012

Wie kommen Ethik und Glaubwürdigkeit zurück in die Wirtschaft?

Wie kommen Ethik und Glaubwürdigkeit zurück in die Wirtschaft? Darum ging es beim fünften Wirtschaftsethikforum unter dem Motto „Leitbild gut — alles gut?!“. Neben zahlreichen exzellenten Impulsen, anregenden Diskussionen, Workshops, einem Dialog-Cafe und guter Gemeinschaft bei abendlichem Buffet, wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor allem eines deutlich: Die Metropolregion Nürnberg verfügt über eine . . . → Mehr: Wie kommen Ethik und Glaubwürdigkeit zurück in die Wirtschaft?

Zeit für … … Diversity: Islamische & christliche Wirtschaftsethik

Ümit Sormaz stellte die Eckpfeiler von Unternehmensethik in der islamischen Wirtschaft im Rahmen der Lehrveranstaltung Unternehmensethik von Harald Bolsinger vor. 

Unternehmensethik erfordert laut Auffassung Bolsingers unter anderem die Beschäftigung mit spirituellen Grundlagen werteorientierten Verhaltens. Ein Lehrkonzept, das Menschen Kompetenz vermitteln soll, auch die Ressourcen zu aktivieren, die in Glaubensgrundlagen verborgen sind, erfordert die Beschäftigung mit . . . → Mehr: Zeit für … … Diversity: Islamische & christliche Wirtschaftsethik

WirtschaftsEthikForum der Metropolregion 2011 – 4. Oktober 2011

Leitbild gut – alles gut?! Von proklamierten Werten zu einer gelebten Führungskultur Dienstag, den 04. Oktober 2011 von 13.00 bis ca. 20.00 Uhr, in den Räumen der DATEV eG Virnsberger Straße 63, Nürnberg

Stellen Sie sich vor: Im Zuge der strategischen Neuausrichtung wurde das Leitbild überarbeitet, die Werte für den Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und . . . → Mehr: WirtschaftsEthikForum der Metropolregion 2011 – 4. Oktober 2011

Zeit für Ethik konkret: Evenord-Bank eG-KG führt zertifiziertes WertemanagementSystem nach ZfW Standard ein

Zeit für Ethik konkret: Evenord-Bank eG-KG für Einführung ihres WertemanagementSystems nach ZfW Standard zertifiziert

Im Januar 2011 wurde ein wissenschaftliches Forschungsprojekt aufgesetzt, um eine praxisorientierte Arbeit zum Themenspektrum “Balanced Ethics Scorecard” und “Werteorientierte Unternehmensführung” auf Basis konkreter Erfahrungen in der Evenord-Bank eG-KG durch den Vorstandsvorsitzenden Horst Schneider zu erstellen.

Die Evenord-Bank eG-KG hat die praktische . . . → Mehr: Zeit für Ethik konkret: Evenord-Bank eG-KG führt zertifiziertes WertemanagementSystem nach ZfW Standard ein

Wirtschaft – Wahrheit – Werte: Gewissen oder gerissen?

Keine Frage: Gewissenlosigkeit im Wirtschaftsleben hat ihren Preis. Muss man sich also letztlich entscheiden: „Gewissen oder gerissen? Oder kann man auch gewinnen durch Gewissen?

Diese Fragen bewegten Ehrengast Prof. Dr. Reinhard Haupt und Dr. Harald Bolsinger gemeinsam mit 35 hochkarätigen Gästen  im Salon im Gartensaal in Nürnberg:

Die Finanzmarktkrise der jüngeren Zeit stellt harte Fragen . . . → Mehr: Wirtschaft – Wahrheit – Werte: Gewissen oder gerissen?

EthikForum an der Hochschule Amberg-Weiden

Mi, 29.06.2011, 19.30 – 21.00 Uhr

EthikForum an der Hochschule Amberg-Weiden

“Bio” – Konsum mit Nachhaltigkeit?

Die Hochschule Amberg-Weiden (HAW) festigt ihr Kompetenzprofil Ethik im Hochschulalltag und der Praxis mit dem „Bündnis für Ethik und Nachhaltigkeit“. Das „Bündnis für Ethik und Nachhaltigkeit“, das die HAW mit den Klöstern Plankstetten und Ensdorf geschlossen hat, ist Impulsgeber . . . → Mehr: EthikForum an der Hochschule Amberg-Weiden

„Mensch-Natur-Technik: Für unsere Welt von morgen“ – Ethik auf dem 5. Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg am 15. Juli

Unter dem Titel „Mensch-Natur-Technik: Für unsere Welt von morgen“ lädt der mittlerweile fünfte Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion nach Ansbach ins Tagungszentrum Onoldia ein. Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Bildung und Medien treffen sich dort, um zu­sam­men einen Blick in die nahe Zukunft ver­schie­dener Lebensbereiche zu werfen und die Herausforderungen einer modernen Ge­sell­schaft zu erörtern.

Die . . . → Mehr: „Mensch-Natur-Technik: Für unsere Welt von morgen“ – Ethik auf dem 5. Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg am 15. Juli

4. ErfA-Runde Unternehmensethik: Unternehmen mit Leidenschaft und Vision

Die vierte ErfA-Runde Unternehmensethik der Initiative Zeit für Ethik findet statt am

Montag, den 16. Mai 2011, 18 Uhr bis ca. 20.30 Uhr,

im Tagungszentrum des bfw – Berufsförderungswerk Nürnberg gGmbH –, Schleswiger Straße 101, 90427 Nürnberg.

Wir freuen uns sehr, dass sich Herr Paul Habbel, Geschäftsführer der Gutmann Aluminium Draht GmbH Weißenburg bereit erklärt . . . → Mehr: 4. ErfA-Runde Unternehmensethik: Unternehmen mit Leidenschaft und Vision

Geld mit Sinn ?

Immer mehr verantwortungsbewusste Menschen erkennen, dass Geldanlagen und Investitionen nicht nur Rendite,sondern auch Sinn erzielen können und sollen.

Mit Geld Einfluss auf Wirtschaft und Gesellschaft nehmen? Wie Geldanlagen zum großen Hebel werden, darüber diskutieren spannende Denker und Macher der nachhaltigen Finanzszene.

Auf dem Podium sprechen:

♦     Karin Günther, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit Bayern, Oikocredit ♦ . . . → Mehr: Geld mit Sinn ?

„Gesellschaftliches Engagement planen und messen“

„Gesellschaftliches Engagement planen und messen“

Unter diesem Titel findet eine Veranstaltung von „Unternehmen Ehrensache“ statt: Am Mittwoch, 4. Mai um 17.30 Uhr, in Zusammenarbeit mit und bei der KPMG AG. Referentin ist Birgit Riess von der Bertelsmann Stiftung und deren Projekt „Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen“:

Gesellschaftliches Engagement planen und messen mit der iooi-Methode im Hause . . . → Mehr: „Gesellschaftliches Engagement planen und messen“

DNWE-Jahrestagung 2011 “Vertrauen in Vergleichbarkeit? (Inter)nationale Standards ethischer Unternehmensführung”

Vom 8. bis 9. April 2011 findet in der Nordakademie in Elmshorn bei Hamburg die dnwe-Jahrestagung 2011 zum Thema “Vertrauen in Vergleichbarkeit? (Inter)nationale Standards ethischer Unternehmensführung” statt. Das Vorbereitungsteam des dnwe- Regionalforums Nord, der Vorstand des DNWE und Zeit für Ethik laden alle Interessierten dazu ein.

Von der Wertschöpfung zur Wertekultur: Unternehmer nehmen sich “Zeit für Ethik”

Ist der egoistische, rücksichtslose Manager ein Auslaufmodell?

Hochkarätige Runde von Führungskräften diskutiert in der WÖHRL Akademie über Ethik im Unternehmen

(Nürnberg/Reichenschwand) Macht eine Verpflichtung auf ethisches Handeln bessere Manager? Fragen wie diese haben nicht erst seit Bankenkrise und Boni-Debatte einen unmittelbaren, praktischen Bezug: Der Verein „Zeit für Ethik“ bringt bereits seit 2006 interessierte Unternehmer . . . → Mehr: Von der Wertschöpfung zur Wertekultur: Unternehmer nehmen sich “Zeit für Ethik”

Spieglein, Spieglein an der Wand, wie soll ich führen in diesem Land?

Der Chef ist immer ein Vorbild – im Guten wie im Schlechten. An seinem Verhalten orientieren sich Mitarbeiter. Damit hängt der Erfolg des Unternehmens wesentlich davon ab, wie Führungskräfte wahrgenommen werden. Doch nicht selten klafft zwischen Eigen- und Fremdwahrnehmung ein tiefer Spalt. Und so fragt sich mancher Chef oft: Womit habe ich das (Verhalten meiner . . . → Mehr: Spieglein, Spieglein an der Wand, wie soll ich führen in diesem Land?

Corporate Social Responsibility – Zahlt sich das aus?

In einer neue Studie der Europäischen Kommission werden Zusammenhänge im Industriesektor untersucht. Nachhaltige CSR-Strategien sind demnach auf den jeweiligen Industriezweig auszurichten.

Lesenswert!

http://ec.europa.eu/enterprise/policies/sustainable-business/corporate-social-responsibility/competitiveness/index_en.htm